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Rolf Hof
Admin
Seit gut zwei Jahren kümmere ich mich um eine registrierte Katzenkolonie in Marina di Modica und trage nach besten Kräften dazu bei, den Streunern ein würdiges Leben zu ermöglichen. Doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die Realität sieht ganz anders aus.
Meine Vision...
...eine mobile Landtierarzt-Praxis, die sich um die Tiere von armutsbetroffenen Menschen und Streuner kümmert um eine enorme Lücke in der tiermedizinischen Versorgung zu schließen.
Die Lösung...
Genau wie man in Neapel einen "Caffè sospeso*" für einen unbekannten Mitmenschen bezahlt, unterstützt du mit deiner monatlichen Microspende das "VETmobil" (den mobilen Landtierarzt*innen)
Schon ein kleiner monatlicher Betrag summiert sich mit vielen anderen zu etwas ganz Großem. Gemeinsam können wir mobile Tierärzte bezahlen, Futterstellen betreuen und vor allem unzählige Leidensgeschichten gar nicht erst entstehen lassen.
1. Hilfe für Menschen in Not...
...für viele armutsbetroffene Menschen ist ihr Haustier der einzige treue Begleiter, eine Quelle von Trost und sozialer Interaktion. Die Angst, das Tier wegen einer behandelbaren Krankheit zu verlieren oder es aufgrund von Kosten nicht versorgen zu können, ist eine enorme psychische Belastung. Das VETmobil nimmt diese Sorge und stärkt die Mensch-Tier-Bindung.
Streuner und Tiere, deren Besitzer sich eine Behandlung nicht leisten können, leiden oft still. Das VETmobil bringt Hilfe direkt dorthin, wo sie am dringendsten benötigt wird, lindert Schmerzen, heilt Krankheiten und rettet Leben.
2. Für den Einsatz in den ländlichen Gebieten...
...den kleinen Weinbergen, die verlassenen Bauerngüter. Dort, wo der nächste Tierarzt oft Dutzende Kilometer entfernt ist und ein Transport für die scheuen Tiere unmöglich scheint. "Genau dort wird das VETmobil zum Lebensretter."
Mir ist schon klar, dass es einige Zeit dauern wird, bis wir erste Erfolge sehen. Aber wenn wir jetzt nicht anfangen, wann dann?
Gemeinsam sind wir ein starkes Team!
*Der Brauch des „Caffè sospeso“ (des "ausstehenden Kaffees") eine lokale Besonderheit, die seit dem frühen 20. Jahrhundert in der neapolitanischen Kultur verwurzelt ist und sich in vielen Bars der Stadt etabliert hat: Zusätzlich zum bezahlten Kaffee wird ein zweiter angeboten. Dieser zweite Kaffee wird an Bedürftige gespendet
Einheimische führen die Tradition darauf zurück, dass die Neapolitaner in der Geschichte oft auf sich selbst gestellt gewesen sind. In diesem Umfeld entwickelten sich Strukturen der Selbstverwaltung um den Mangel an politischer Führung auszugleichen.